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Ohrenspritze bei Ohrenschmalz

Ohrenspritzen sind medizinische Instrumente, mit denen man denen man den Gehörgang spülen kann. Mit der Spritze wird handwarmes Wasser in das Ohr gespritzt, um den Ohrenschmalz (auch Zerumen genannt) gezielt, aber auch schonend entfernen zu können. Es passiert des Öfteren, dass der Ohrenschmalz den Gehörgag verstopft und es zu Schmerzen kommen kann. Selbst das Hörvermögen kann dementsprechend eingeschränkt sein. Fakt ist, dass eine Selbstreinigung in Form von Wattestäbchen dahingehend mehr Schaden anrichtet als man denkt. Hierfür eignen sich deutlich besser die Ohrenspritzen, die in unterschiedlichen Arten und Ausführungen erhältlich sind. Neben den klassischen Modellen, gibt es auch selbstfüllende Spritzen, die sich selbst nachfüllen können.

Die drei Arten der Ohrspritzen gegen Ohrenschmalz

Wie bereits erwähnt gibt es verschiedene Arten der Ohrenspritzen. Diese bestehen aus Metall, Plastik oder aber auch aus Gummi. Alle Modelle haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, auf die man beim Kauf bereits achten sollte.

Tipp 1: Ohrenspritzen aus Metall


Die Ohrenspritzen aus Metall sind generell einer der teureren Modelle. Daher kommen diese nur bei einem Facharzt zum Einsatz. Diese Spritzen fassen sehr viel Flüssigkeit und verfügen gleichzeitig über unterschiedliche Aufsätze, die man leicht in das Ohr schieben kann.

Aufgrund dessen, dass diese Modelle aus Metall bestehen, sollten sie nur von einem Facharzt verwendet werden. Es besteht sonst viel zu viel Gefahr vor Verletzungen.

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Tipp 2: Ohrenspritzen aus Plastik


Eine weitere Variante sind die Ohrenspritzen aus Plastik. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine normale Spritze, die man sonst vom Arzt oder selbst aus dem Krankenhaus kennt. Meistens verfügen die Spritzen über einen Aufsatz, den man dann in den Gehörgangs schieben kann. Das Wasser kann den Ohrenschmalz mit etwas Druck gezielt herausspülen. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um die günstige Alternative.

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Tipp 3: Ohrenspritzen aus Gummi


Als letzte gibt es die Ohrenspritzen aus Gummi, die im privaten Bereich sehr häufig zu finden sind. Man verwendet dieses Instrument sehr häufig für die Ohrenspülung zu Hause. Man kann diese Form der Ohrenspritzer einfach immer wieder verwenden, sich nicht verletzen und für wenig Geld erwerben. Der Vorteil liegt bei diesen Modellen vor allem darin, dass man sie selbst bei Kleinkindern anwenden kann ohne das es bei Bewegungen zu Verletzungen kommt.

Die einfache Anwendung der Ohrenspritze

Bevor man sich jedoch eine Ohrenspritze kauft ist es ebenso wichtig zu wissen, wie diese funktionieren. Wichtig ist es schließlich ebenfalls, dass man im Vorfeld Ohrenspray und auch Ohrentropfen verwendet, damit das Ohrenschmalz im Gehörgang schon im Vorfeld aufgeweicht wird. Das Entfernen ist dann deutlich leichter. Sollte der Ohrenschmalz jedoch nicht zu fest sitzen, kann man auf das Aufweichen verzichten. Es ist jedoch zu empfehlen.

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Bevor man die Ohrenspritze für die Spülung benutzt, sollte man sich immer eine Schüssel warmes Wasser an die Seite stellen. Warmes Wasser aus dem Grund, da die Ohren sehr empfindlich gegen Kälte sind und es zu Schmerzen kommen kann. Das Wasser sollte jedoch auch nicht zu heiß sein. Am besten ist es auch, wenn man die Spülung im Ohr mit einer zweiten Person macht. Man füllt den Ballon dann einfach mit Wasser, steckt die Spritze in das Ohr und drückt das Wasser hinein, sodass dieses den Ohrenschmalz direkt herausspült.

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